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Förderkonzept |
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Fördern Fordern Freude
Lernschwache
Kinder
Begabtenförderung
Legasthenie
Zusätzliche
Förderanbote:
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FÖRDERKONZEPT zum Unterrichtsgegenstand DEUTSCH/LESEN
„Alles, was ich gerne mache, mache ich gut. Alles, was ich gut mache, mache ich gerne." Diesem Leitsatz zufolge liegt der Schlüssel zur Verbesserung der Lesefähigkeit in der Förderung der Lesemotivation. Dies wird an unserer Schule durch eine Vielzahl von Aktivitäten umgesetzt: Während das Entnehmen von Informationen aus Sachtexten im Sachunterricht und das Lesen von Sachaufgaben in Mathematik zum Schulalltag gehören, macht Kindern das Lesen z.B. im Turnunterricht großen Spaß. Die Schüler werden in Gruppen eingeteilt und erhalten Turnaufträge. Jeder Schüler liest einen Auftrag und zeigt die Übung vor. Danach wird gemeinsam geturnt. Auch lassen sich Inhalte aus Märchen und Geschichten gut im Unterrichtsgegenstand „Bildnerische Erziehung" darstellen.
Ob Lesen im Freien, in der Schulbibliothek, im Computerraum oder in einer anderen Klasse – jede räumliche Änderung wirkt sich positiv auf die Lesemotivation aus. Gerade in den ersten Klassen wird der Leseunterricht durch Aktivitäten, bei denen Lesen mit Bewegung verbunden ist, aufgelockert (z.B. Schatzsuche, bei der kurze Mitteilungen Hinweise auf den Fundort geben).
Neben dem stillen Lesen oder dem lauten Vorlesen
im Klassenverband bieten Partnerlesen, Lesen mit verteilten Rollen
oder Gruppenarbeiten in Form von Rollenspielen zu gelesenen Texten
immer willkommene Abwechslung im Leseunterricht. Vorlesen als Vorstufe zum selbständigen Lesen Auch dem Vorlesen kommt gerade in den ersten Klassen besondere Bedeutung zu, ist aber auch bei älteren Kindern sehr beliebt. Hier kann das Leseinteresse durch das Vorstellen von Büchern durch den Lehrer oder aber auch durch Schüler/innen geweckt werden, wenn dieser zum Beispiel eine besonders interessante oder lustige Stelle vorliest und das Buch zum Lesen an Mitschülern weitergibt.
Besonders Schüler/innen, die sich jedes Wort mühsam erlesen müssen, können hier durch ein entsprechendes „Belohnungssystem", das der Lehrer festlegt, motiviert werden (z.B. Lesewürmer: Für jedes gelesene Buch darf der Schüler seinen Wurm um ein Glied verlängern; ab einer gewissen Wurmlänge gibt es eine kleine Belohnung).
Um die Wichtigkeit des Lesens auch den Eltern zu vermitteln, führt die Schule die Organisation von Buchausstellungen durch. |
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