Förderkonzept

 

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Fördern Fordern Freude

 

Förderbereich

 

 

 

 

 

 Kinder mit Lernschwächen   Kinder die besonders begabt sind

                           Kinder die Aufmerksamkeitsdefizite haben


 

Lernschwache Kinder
 

  • Förderstunde
    Ziel: über zeitlich begrenzte Lernschwäche hinweghelfen
    Schwerpunkt: Rechnen, Lesen, Deutsch, Legasthenie

     

 

Begabtenförderung

 

  • Vertiefendes Anbot in Deutsch und Mathematik
  • Arbeiten am PC, Förderung der Logik, vermehrtes stoffliches Anbot
  • Unterricht in der Kleingruppe, Methodenvielfalt, individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt
     

Legasthenie

  • Der Legasthenieunterricht findet in einer Kleingruppe statt, um bestmöglich auf jeden einzelnen Schüler eingehen zu können.
    In jeder Einheit erfolgt eine individuelle, spielerische Förderung der Wahrnehmungsbereiche, in denen das Kind Defizite aufweist. Das Rechtschreibtraining wird unter Berücksichtigung der Defizite im Wahrnehmungsbereich individuell zusammengestellt.
    Zusätzliches Üben zu Hause wirkt sich positiv aus.


 

Zusätzliche Förderanbote:
 

  • UVE
    Fortführung und Vertiefung des Anbotes aus der verbindlichen Übung Englisch (Wortschatz, Lieder, Sprechanlässe)
  • VEZ
    Fahrradprüfung
  • Schwimmunterricht
  • Ernährung und Haushalt

 

FÖRDERKONZEPT

zum Unterrichtsgegenstand

DEUTSCH/LESEN

 

„Alles, was ich gerne mache, mache ich gut. Alles, was ich gut mache, mache ich gerne."

Diesem Leitsatz zufolge liegt der Schlüssel zur Verbesserung der Lesefähigkeit in der Förderung der Lesemotivation. Dies wird an unserer Schule durch eine Vielzahl von Aktivitäten umgesetzt:

  • Lesen integrativ in anderen Unterrichtsgegenständen:
  • Während das Entnehmen von Informationen aus Sachtexten im Sachunterricht und das Lesen von Sachaufgaben in Mathematik zum Schulalltag gehören, macht Kindern das Lesen z.B. im Turnunterricht großen Spaß. Die Schüler werden in Gruppen eingeteilt und erhalten Turnaufträge. Jeder Schüler liest einen Auftrag und zeigt die Übung vor. Danach wird gemeinsam geturnt. Auch lassen sich Inhalte aus Märchen und Geschichten gut im Unterrichtsgegenstand „Bildnerische Erziehung" darstellen.

     

  • Lesen in anderer Umgebung
  • Ob Lesen im Freien, in der Schulbibliothek, im Computerraum oder in einer anderen Klasse – jede räumliche Änderung wirkt sich positiv auf die Lesemotivation aus. Gerade in den ersten Klassen wird der Leseunterricht durch Aktivitäten, bei denen Lesen mit Bewegung verbunden ist, aufgelockert (z.B. Schatzsuche, bei der kurze Mitteilungen Hinweise auf den Fundort geben).

     

  • Lesen in unterschiedlichen Sozialformen
  • Neben dem stillen Lesen oder dem lauten Vorlesen im Klassenverband bieten Partnerlesen, Lesen mit verteilten Rollen oder Gruppenarbeiten in Form von Rollenspielen zu gelesenen Texten immer willkommene Abwechslung im Leseunterricht.
     

  • Vorlesen als Vorstufe zum selbständigen Lesen

    Auch dem Vorlesen kommt gerade in den ersten Klassen besondere Bedeutung zu, ist aber auch bei älteren Kindern sehr beliebt. Hier kann das Leseinteresse durch das Vorstellen von Büchern durch den Lehrer oder aber auch durch Schüler/innen geweckt werden, wenn dieser zum Beispiel eine besonders interessante oder lustige Stelle vorliest und das Buch zum Lesen an Mitschülern weitergibt.

     

  • Arbeit mit Lesepass und Co
  • Besonders Schüler/innen, die sich jedes Wort mühsam erlesen müssen, können hier durch ein entsprechendes „Belohnungssystem", das der Lehrer festlegt, motiviert werden (z.B. Lesewürmer: Für jedes gelesene Buch darf der Schüler seinen Wurm um ein Glied verlängern; ab einer gewissen Wurmlänge gibt es eine kleine Belohnung).

     

  • Lesen im Rahmen der Tagesplanarbeit bzw. im Rahmen eines Stationenbetriebes
     
  • Lesen im Elternhaus
  • Um die Wichtigkeit des Lesens auch den Eltern zu vermitteln, führt die Schule die Organisation von Buchausstellungen durch.